WERBEFILM

Werbefilm meint in der Regel den klassischen Fernsehspot, der im Werbeblock platziert wird. Der finanzielle Aufwand ist hoch, und die Streuveruste sind groß. Durch die Wandlung des Internets zum Bewegtbildmedium sind Kanäle entstanden, auf denen man sein Zielpublikum genauer erreichen kann. Denn die Geschichte des Internets ist die Geschichte sich selbst zusammengefundener Special-Interest-Gruppen. Zeitliche und geographische Grenzen verschwinden.

Da der Zuschauer immer mehr auswählen kann, was er sehen will, verändert sich der Werbefilm. Man will den Zuschauer verführen, um innere Widerstände abzubauen und ihn zum Weitersagen zu bewegen. Der Maßstab an Qualität und Kreativität bleibt unverändert hoch. Aber veränderte Produktionsweisen ermöglichen heute Budgets auch jenseits sechsstelliger Beträge. Und durch modernes Video-Marketing gelingt eine Zielgruppenansprache mit geringen Streuverlusten. Im Gegenteil: Video ist eine sehr effektive Maßnahme zur Search-Enginge-Optimization (SEO), bringt also auch schon vorhandene Kommunikationswerkzeuge nach vorne.

LEAP/ TO THE MAX


Für: LEAP/, 1:31 min.

Die Berliner Online-Marketing-Agentur LEAP/ ist darauf spezialisiert Websites besser auffindbar zu machen und durch moderne Analyse-Tools den Umsatz zu erhöhen. Unsere Aufgabe war LEAP/ und ihre Arbeit erfahrbar zu machen. Die Idee als Metapher für Performance einen Läufer einzusetzen hatten sie selber. Wir haben dann versucht für das Team, dessen Arbeit, die Stadt Berlin und das Online-Marketing hochwertige Bilder zu finden. Wir hatten große Freude an dem Projekt - auch, weil von Anfang klar war, dass es in eine moderne, sehr dynamische Richtung gehen würde.

Kamera: Gernot Bayer


POETRY OF A PIANO


Für: Goecke + Farenholtz Pianos Berlin, 1:10 min.

Ausgangspunkt war die Frage, ob man ein Klavier in sechzig Sekunden ohne weitere Erklärung erfahrbar machen kann. Bisher 40.000 Views und 320 Likes auf Vimeo. Teilnahme am Webvideopreis 2013.

Sounddesign: Rainer Oleak


THE RHYTHM OF MAKING A KNIFE


Für: Stahlwerk Berlin, 1:15 min.

Auch hier war der Ansatz allein aus den Bildern und Geräuschen des Stahlwerks eine audiovisuelle Landschaft herzustellen. Bisher 32.000 Views und 550 Likes auf Vimeo. Teilnahme am Wettbewerb am Webvideopreis 2014. Als Content in zahlreiche Blogs eingebunden, zum Beispiel Hornbach, Le Mouching, Userfarm, Global Bushlife.